Die aktuelle Version 2.6
Es sind hier neue oder überarbeitete Funktionen aufgeführt, die mit diesem Release veröffentlicht wurden.
Wichtige Update-Informationen
Die Version 2.6.1 steht aufgrund umfassender Änderungen nicht auf dem Update-Server zur Verfügung. Laden Sie die Firmwaredatei (*.rom) herunter und führen Sie ein manuelles Firmware-Update durch:
•Administration > Wartung > Update und Neustart > Fimware in Anlage speichern > Manuelles Firmware-Update
In einzelnen Fällen kann ein Eingriff in die Konfiguration notwendig werden. Beachten Sie die Hinweise in den Release Notes.
COMfortel SoftPhone 2
Das Softphone wird jetzt auch an der zweiten Netzwerkschnittstelle (LAN 2) unterstützt.
Neue Option ICE für das Finden des bestmöglichen Übertragungswegs zwischen Softphone und TK-Anlage:
•Administration > VoIP > VoIP-Konfiguration > Proxy-Server für Online-Dienste > ICE verwenden
Hinweis: Bei Audioproblemen sollte die Option deaktiviert bleiben.
Verbesserte Kommunikation zwischen COMtrexx und COMfortel SoftPhone 2 behebt Probleme beim Laden von Voicemails am Softphone.
Voraussetzung: COMfortel SoftPhone 2 ab Version 1.4.0
Wichtig: Das COMfortel SoftPhone (1. Gen.) und dessen Support ist zum 31.12.2025 eingestellt. Mit dieser Version kann somit nur noch das COMfortel SoftPhone 2 eingerichtet werden.
COMtrexx VM
Es gibt jetzt nur noch eine COMtrexx VM Firmwaredatei (*.rom) für alle COMtrexx VM Varianten (und COMtrexx Advanced).
Mit COMtrexx VM für Proxmox VE steht jetzt eine neue COMtrexx VM Variante zur Verfügung.
Externe Geräte
Neue und optimierte Einstellungsseiten:
•Externe Geräte > ...
Externe Telefonie
Interne Anpassung der SIP-Verarbeitung für bessere Performance und Stabilität sowie zuverlässigeren Betrieb unter hoher Belastung. Damit einhergehend höhere Provider-Kompatibilität durch flexiblere Einstellungsmöglichkeiten.
Hinweis: Bisher genutzte Provider-Templates sind nach dem Update weiterhin funktional.
Hinweis: Nach dem Update exportierte Provider-Templates sind nicht kompatibel zu älteren Firmwareversionen.
Hinweis: Nutzen Sie, sofern vorhanden, von uns bereitgestellte aktuelle Provider-Templates:
•Ämter > Provider und Accounts > Importieren > Online-Konfiguration
Wichtig: Nutzen Sie für eine stabile Telefonie vorzugsweise vom Provider bereitgestellte DNS-Server:
•Ämter > Provider und Accounts > Provider konfigurieren > SIP > Namensauflösung > Eigenen DNS verwenden (über IAD)
•Sind providerspezifische DNS-Server nicht verfügbar/bekannt, stellen Sie sicher, dass für die Telefonie lediglich ein einziger DNS-Server genutzt wird. Werden in der IP-Konfiguration zwei DNS-Server genutzt, können Sie z. B. einen davon in der Provider-Konfiguration eintragen:
•Ämter > Provider und Accounts > Provider konfigurieren > SIP > Namensauflösung > Eigenen DNS verwenden (über IAD)
Hinweis: Die Konfiguration der Provider ändert sich mit dem Update wie folgt:
•Flexiblere und neue Einstellungsmöglichkeiten für
•Rufnummernübermittlung (gehend) und
•Rufnummernübermittlung (redirect)
•Entfall von überflüssig gewordenen Einstellmöglichkeiten
•NAT-Traversal | Parameter ';alias' und ';keep' im VIA Header verwenden
•Automatische Stilleunterdrückung
•Codec-Einstellungen | Kompromiss
•STUN-Server | Intervall für STUN-Server-Abfrage
•URI Parameter (user) verwenden
•Mediasec-Header nach IETF Draft verwenden
•T.38 für Provider unterstützen
•Auswertung kommender SIP-Nachrichten
Netzwerk
Ein USB-Netzwerkadapter an der COMtrexx Next kann jetzt als zweite Netzwerkschnittstelle (LAN 2) eingerichtet werden.
Wichtig: Die technischen Voraussetzungen und eine Liste kompatibler USB-Netzwerkadapter finden Sie unter:
Auerswald Support
Das Softphone wird jetzt auch an der zweiten Netzwerkschnittstelle (LAN 2) unterstützt.
Neue und optimierte Einstellungsseiten:
•Netzwerk > ...
Wichtig: Netzwerkeinstellungen aus Backups älterer Firmwareversionen (älter als 2.6.1) können nicht mehr verwendet werden. Deaktivieren Sie beim Import eines solchen Backups die Wiederherstellung der Netzwerkeinstellungen.

Weiterführende Hilfe unter
BackupZertifikate SIPS/SRTP
Für SIPS/SRTP wird nur noch ein Zertifikat, das Stammzertifikat, benötigt. Provisionierte Telefone mit aktivierter RTP-Verschlüsselung erhalten nach dem Update automatisch das neue, gültige Zertifikat.
Wichtig: Für nicht provisionierte Telefone muss einmalig das neue Stammzertifikat exportiert und in die betreffenden Telefone importiert werden.