Rufnummernübermittlung
CLIP no screening
Voraussetzungen:
Beim Netzbetreiber unterstütztes und freigeschaltetes Dienstmerkmal CLIP no screening
Für den VoIP-Anbieter konfigurierte Art der Rufnummernübermittlung Nach RFC3325 mit P-Asserted-Identity oder Nach RFC3325 mit P-Preferred-Identity
Die unter Rufnummer für CLIP no screening eingetragene kundenspezifische Rufnummer (z. B. eine Servicerufnummer) wird vom Amt ohne Prüfung auf Richtigkeit an den Angerufenen übertragen.
*Hinweis: Dieses Dienstmerkmal wird in Deutschland von einigen Anbietern nur für einen TK-Anlagenanschluss angeboten. Auch bei VoIP-Anschlüssen ist CLIP no screening vom verwendeten Anbieter abhängig.
*Hinweis: Bei Wahl einer Notrufnummer wird immer die vom Netzbetreiber erhaltene Rufnummer übermittelt, nicht die selbst festgelegte Rufnummer.
*Hinweis: Zum Amt wird – für den Angerufenen nicht sichtbar – weiterhin zusätzlich die richtige Rufnummer übertragen.
*Hinweis: Damit die Rufnummer für CLIP no screening übermittelt und die vom Netzbetreiber erhaltene Rufnummer unterdrückt wird, müssen Sie CLIP no screening getrennt für jeden Anschluss einschalten.